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Corona-Impfung: Was Sie wissen sollten

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur Schutzimpfung gegen das Coronavirus und zur Terminvergabe in Ihrem Bundesland

Person erhält Spritze in den Oberarm

Die Corona-Impfung im Überblick

Die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus beziehungsweise Covid-19 sind in der EU zugelassen worden. Die Impfungen haben begonnen. 

  • Impfberechtigte zuerst. Die Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums legt fest, wer sich zuerst impfen lassen darf.
  • Die Organisation der Impfung und die Vergabe der Impftermine regeln die Bundesländer.
    So funktioniert die Terminvergabe in Ihrem Bundesland
  • Die Corona-Impfung ist ein freiwilliger Baustein im Schutzkonzept. Die AHA-Regeln gelten immer noch.
Personenkreise die mit 1, 2 und 3 nummeriert sind

Wer wird wann gegen COVID-19 geimpft

Zu Beginn stehen nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

In der Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium festgelegt, wer zuerst geimpft wird. Es gibt drei Stufen der Priorisierung.

In den Bundesländern kann es abweichende Regelungen geben. Zudem können die Bundesländer innerhalb der drei Impfgruppen eine weitere Reihenfolge festlegen.

Das Bundesgesundheitsministerium rechnet damit, dass allen Menschen im Sommer 2021 ein Impfangebot gemacht werden kann.

Über 80-Jährige

Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,

Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen

Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)

Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Über 70-Jährige

Personen mit Vorerkrankungen:

  • Trisomie 21
  • Demenz oder geistige Behinderung
  • schwere psychiatrische Erkrankungen, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • maligne hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • COPD, Mukoviszidose oder andere schwere chronische Lungenerkrankung
  • Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%)
  • Leberzirrhose oder andere chronische Lebererkrankung
  • chronische Nierenerkrankung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Adipositas (BMI über 40)

Personen, denen im Einzelfall ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Verlauf bescheinigt wird (über entsprechende Anlaufstellen der Länder)

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben.

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren (Die Kontaktpersonen werden von der Person bzw. der Schwangeren selbst oder von einer sie vertretenden Person bestimmt.)

Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen

Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt (Zum Beispiel: Praxen für Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde, für HNO, Augen- und Zahnheilkunde, KV-Notdienste, Infektionsstationen, Notfall-Transporte), Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren

Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind

Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur

Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen untergebracht oder tätig sind
Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

Über 60-Jährige

Personen mit Vorerkrankungen:

  • behandlungsfreie Krebserkrankung mit einer Remissionsdauer > 5 Jahre
  • Immundefizienz oder HIV-Infektion
  • Autoimmunerkrankungen oder Rheuma
  • Herzerkrankungen (Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit oder arterielle Hypertension)
  • zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfall oder andere chronische neurologische Erkrankung
  • Asthma bronchiale
  • chronisch entzündliche Darmerkrankung
  • Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%)
  • Adipositas (BMI über 30)

Personen, denen im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Verlauf bescheinigt wird (über entsprechende Anlaufstellen der Länder)

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von:

  • pflegebedürftigen über 60-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben
  • Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen, die nicht in einer Einrichtung leben

Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind

Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen

Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut

Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind

Personen, die in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte in Schulen, die nicht Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen sind, tätig sind

Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen (Zum Beispiel: Saisonarbeiter, Beschäftigte in Verteilzentren oder der fleischverarbeitenden Industrie)

Zwei Schilder mit Spritzen weisen in verschiedene Richtungen.

Wo wird geimpft?

Die einzelnen Bundesländer organisieren die Impfung gegen Corona. Hier finden Impfungen statt:

  • Zunächst in sogenannten Impfzentren, die eingerichtet wurden. In den Corona-Impfzentren ist sichergestellt, dass der neue Impfstoff bei minus 70 Grad Celsius gelagert werden kann.
  • In Pflegeheimen werden sogenannte mobile Impfteams eingesetzt.
  • Wenn ausreichend Impfstoff vorhanden ist, der keine besondere Kühlung erfordert, folgen zusätzlich Haus- und Fachärzte. Wann dies der Fall sein wird, ist noch unklar.
Deutschlandkarte mit Umrissen der Bundesländer, daneben eine Spritze.

Impftermin vereinbaren

Die Organisation der Impfung und die Vergabe der Impftermine regeln die Bundesländer. Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten der Bundesländer:

Tipp: Online-Buchung nutzen

Bitte nutzen Sie dort, wo es möglich ist, zur Buchung von Impfterminen die Online-Buchungssysteme der Bundesländer. Aufgrund der hohen Nachfrage kann es bei der telefonischen Terminvereinbarung manchmal zu längeren Wartezeiten kommen.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Bei einem Anruf über die Rufnummer 116117 erfolgt eine Weiterleitung an das vom Land beauftragte Callcenter. Informationen zum Impfprozess sind über die Corona-Hotline 0711 904-39555 erhältlich.

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist das Ministerium für Soziales und Integration zuständig.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt: 

Bei der Rufnummer 116117 werden Sie mit dem für Sie zuständigen Impfzentrum verbunden. Es ist auch möglich, direkt bei dem zuständigen Impfzentrum anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Die Rufnummern der Terminvergabestellen sind online zu finden. 

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Bayern

In Bayern ist das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zuständig.

 

Die Terminvergabe für die Corona-Impfung erfolgt aktuell nur nach schriftlicher Einladung per Brief durch den Berliner Senat bzw. durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.

Alle Informationen zur Terminbuchung für Impfberechtigte sind in dem Schreiben enthalten. Bitte beachten Sie: Es erfolgt in Berlin keine Terminvergabe über die Rufnummer 116117.

Für den Betrieb der Impfzentren kooperiert der Berliner Senat mit der Kassenärztlichen Vereinigung, für mobile Impfteams mit den Hilfsorganisationen Berlins.

Infoseite des Berliner Senats zur Corona-Impfung

  • Alle über 80-Jährigen erhalten ein Infoschreiben mit einer Sonderrufnummer zur individuellen telefonischen Terminvereinbarung.
  • Personen zwischen 18 und 64 Jahren, die der Priorisierungsstufen 1 und 2 angehören, vereinbaren ihre Impftermine online: Terminbuchung in Brandenburg

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Brandenburg

In Brandenburg arbeiten das Gesundheitsministerium, die Kassenärztliche Vereinigung, das Deutsche Rote Kreuz und die Landeskrankenhausgesellschaft zusammen in enger Abstimmung mit den Kommunen, der Bundeswehr, Hilfsorganisationen und weiteren wichtigen Partnern der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. 

 

Impfberechtigte erhalten einen persönlichen Zugangscode, mit dem sie online einen Termin buchen können:

Online-Terminbuchung in Bremen

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Bremen

In Bremen ist die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz zuständig. Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen unterstützt das Land bei der Akquise von ärztlichem Personal. Für den Einsatz mobiler Impfteams wurde eine Vereinbarung mit der Johanniter Unfallhilfe getroffen.

Die Terminvergabe erfolgt über ein Einladungssystem. Impfberechtigte werden informiert. So können Impftermine nach der Einladung vereinbart werden:

Hier erfahren Sie, ob Impftermine im Moment verfügbar sind: 
Infoseite zur Corona-Impfung in Hamburg

Die Stadt Hamburg ist für die Impfungen zuständig, die Kassenärztliche Vereinigung übernimmt in deren Auftrag die organisatorische und ärztliche Leitung.

 

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Hessen

Die Kreise und kreisfreien Städte betreiben die Impfzentren. Medizinisches Personal wird zum Beispiel über das Deutsche Rote Kreuz und über die Kassenärztliche Vereinigung und die Landesärztekammer gewonnen.

Die Terminvergabe erfolgt über ein Einladungssystem. Per Post werden berechtigte Personen zur Impfung eingeladen. Die Terminvereinbarung im zuständigen Impfzentrum erfolgt:

  • Telefonisch: 0385 20271115 

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Mecklenburg-Vorpommern

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit ist zuständig. Es laufen Abstimmungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenhausgesellschaft und der kommunalen Ebene. Die Trägerschaft für die Impfzentren liegt bei den Kommunen.

 

Impfberechtigte werden über ein Einladungssystem per Brief informiert. 

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Schutzimpfung in Niedersachsen

Das Land beauftragt, organisiert und koordiniert Impfstofflogistik, Transport und Terminmanagement. Die Landkreise und kreisfreien Städte errichten und betreiben die Impfzentren und bestimmen eine organisatorische Leitung. 

Ausschließlich Personen ab einem Alter von 80 Jahren, die zu Hause leben und ein Einladungsschreiben erhalten haben, können derzeit einen Termin für eine Impfung im Impfzentrum vereinbaren.

Andere Personen aus der Priorisierungsgruppe 1, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten, werden gesondert eingeladen.

Nordrhein/Rheinland:

Westfalen-Lippe:

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es bei der Vergabe von Impfterminen, sowohl online als auch telefonisch, im Moment zu Verzögerungen und Wartezeiten. Jeder, der impfberechtigt ist und sich impfen lassen möchte, wird einen Termin erhalten. Wir bitten um Geduld.

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Nordrhein-Westfalen

Infoseite zur Impfterminbuchung in Nordrhein/Rheinland

Infoseite zur Impfterminbuchung in Westfalen-Lippe

 

In Nordrhein-Westfalen sind die Städte und Kreise für die Organisation und Logistik der Impfungen zuständig. Die Kassenärztlichen Vereinigungen des Bundeslandes kümmern sich um das medizinische Personal, die Terminvergabe und die Durchführung der Impfungen.

Nordrhein/Rheinland oder Westfalen-Lippe?

Zur besseren Unterscheidung sind hier die Städte und Kreise in den Regionen aufgeführt.

Nordrhein/Rheinland:

Aachen, Bonn, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Heinsberg, Kleve, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mettmann, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Oberbergischer Kreis, Oberhausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Viersen, Wesel, Wuppertal

Westfalen-Lippe:

Bielefeld, Bochum, Borken, Bottrop, Coesfeld, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Herford, Herne, Hochsauerlandkreis, Höxter, Lippe, Märkischer Kreis, Minden-Lübbecke, Münster, Olpe, Paderborn, Recklinghausen, Siegen-Wittgenstein, Soest, Steinfurt, Unna, Warendorf
 

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie ist zuständig und arbeitet mit den Kommunen zusammen.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung des Landes Saarland

Der Regionalverband als Träger des öffentlichen Gesundheitsdienstes betreibt die Impfzentren.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

 

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Sachsen

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat das Deutsche Rote Kreuz Sachsen (DRK) mit der Koordinierung der Errichtung und des Betriebs der Impfzentren beauftragt. Das DRK stellt gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung das Personal in den Impfzentren.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt errichten und betreiben die Landkreise und kreisfreien Städte die Impfzentren. Die ärztliche Leitung der Zentren organisiert die Kassenärztliche Vereinigung.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite der Impfterminservicestelle

Das Land ist gemeinsam mit Kommunen, Kassenärztlicher Vereinigung, Bundeswehr, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsorganisationen zuständig für die Impfzentren. Die Kassenärztliche Vereinigung ist zuständig für das medizinische Personal.

Die Terminvereinbarung für Impfberechtigte erfolgt:

Weitere Informationen:

Infoseite zur Corona-Impfung in Thüringen

Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie hat gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen das Informationsangebot erstellt. 

Klemmbrett mit Häkchen als Symbol für Checkliste

Das sollten Sie jetzt über die Corona-Impfung wissen

  • Die ersten Impfstoffe sind zugelassen. Die Impfungen nach Priorität haben begonnen.
  • Die Impfung wird freiwillig sein. Überlegen Sie schon jetzt, ob Sie sich impfen lassen wollen. 
  • Zu Beginn werden nur impfberechtigte Personen geimpft.